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E160 - Warum Rabatte im B2B nicht funktionieren - und was stattdessen wirkt

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Worum geht es? Rabattaktionen und Bonusprogramme sind im B2C-Bereich Standard – aber lassen sie sich auf den B2B-Geschäftskundenbereich übertragen? In dieser Folge gehen wir der Frage nach, warum Punkte sammeln und Black-Friday-Deals im B2B selten den gewünschten Effekt haben und was stattdessen tatsächlich für loyale Stammkunden sorgt.

Warum Rabatte im B2B nicht ziehen Im B2B bestellt selten der, der von einem Rabatt persönlich profitiert. Einkaufsabteilungen sparen kein eigenes Geld, und Bonusprogramme können sogar mit Compliance-Regeln kollidieren. Auch der zeitliche Faktor passt nicht: Geschäftskunden bestellen dann, wenn sie es brauchen – nicht, wenn der Kalender Black Friday sagt.

Was stattdessen funktioniert Personalisierte Aufmerksamkeiten zeigen echte Wertschätzung. Ein Notizbuch mit dem Namen des Empfängers, ein kleines Geschenk, das zu seinen Hobbys passt, oder die Möglichkeit, etwas an die Liebsten weiterzuverschenken – das bleibt in Erinnerung. Wer zuhört und sich Gedanken macht, baut Beziehungen auf, die kein Preisnachlass ersetzen kann.

Haptisch schlägt digital Eine E-Mail ist schnell weg, ein Gegenstand in der Hand bleibt. Genau deshalb wirken haptische Kleinigkeiten so gut – egal ob personalisiertes Notizbuch, Memory-Spiel, Tapete vom Maler oder Bieröffner vom Stahlhandel. Fast jede Branche hat eigene Produkte, mit denen sich kreative Geschenke umsetzen lassen.

Reziprozität: Erst geben, dann nehmen Wer unerwartet etwas bekommt, ist offener für den nächsten Kontakt. Stammkunden zu pflegen ist deutlich einfacher als ständig Neukunden zu gewinnen – und macht außerdem mehr Spaß.

Du brauchst Ideen für deine Kundenpflege? Komm gerne auf uns zu.


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